Enter the Void

Gaspar Noe’s Film aus dem Jahr 2009 vor dem ich mich wegen Irreversible bis letztes Jahr gedrückt habe, denn nach dem Werk war mein Interesse daran mir nochmal etwas von Noe anzutun gleich Null. Nachdem Enter the Void aber in Tokyo spielt, siegte dann doch irgendwann die Neugier und mir hat es den Magen umgedreht. Jedoch aus einem anderen Grund als noch bei Irreversible, dort war es hauptsächlich die Gewalt, hier sind es, mangels Feuerlöscher „nur“ die visuellen Effekte und die Kamera. Verkatert sollte man sich den Film nicht anschauen und als Epileptiker gleich zweimal nicht.
Wir befinden uns in einer Wohnung in Tokyo und sehen die Welt aus den Augen von Oscar einem Drogendealer der dort zusammen mit seiner Schwester Linda lebt. Und ich meine wirklich mit seinen Augen, die Kameraperspektive ist die seiner Augen, wenn er sich mit der Hand durchs Gesicht fährt, dann wird es kurz dunkler, die Kamera schwenkt nach recht, weil er seinen Kopf dreht und wenn er auf einem Trip ist, dann sieht man eben komisches Neonfarbenes irgendwas. Victor möchte von Oscar Drogen kaufen und so macht sich Oscar zusammen mit seinem Freund Alex auf den Weg ins The Void. Auf dem Weg dorthin, der optisch etwas von Google Streetview hat, erzählt ihm Alex vom tibetanischen Buch des Todes, demzufolge unter anderem der Geist eines Menschen auch nach dem Tod auf der Welt verbleiben kann, bis es zu seiner Reinkarnation kommt. Ins The Void geht Oscar dann alleine, der Treff entpuppt sich dann aber als Falle und endet damit, dass Oscar auf der Toilette von einem Polizisten erschossen wird. Film vorbei, wir haben einen Noe-Film überstanden.
Oder auch nicht. Von nun an schweben wir zusammen mit Oscars Geist durch Tokyos Nachtleben, hatte er seiner Schwester doch geschworen sie niemals alleine zu lassen. In verschiedenen Rückblicken erfahren wir mehr über Oscars Vergangenheit, diese springen auch mal gerne durch die Zeit, da fummelt der erwachsene Oscar an einer Brust herum die dann plötzlich zur Brust seiner Mutter wird, die seine Schwester stillt und dann gibt es noch diesen verkackten LKW, der immer mal wieder aus dem nichts auftaucht. Oscar versucht immer auf seine Schwester aufzupassen und versucht sie auch mit Alex zusammen zu bringen, da ihr aktueller Freund Mario nicht der richtige für sie ist. Währenddessen erfährt man dann auch, warum Victor in verpfiffen hat, so was macht man halt einfach nicht. Hört sich soweit eigentlich ganz harmlos an, wir sind hier aber nicht im Kindergarten und so gibt es sexuelle Spannungen zwischen Oscar und seiner Schwerster und ich war wie schon in 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage näher bei einer Abtreibung dabei, als ich eigentlich jemals sein wollte und auch beim finalen Höhepunkt hätte ich den Platz in der ersten Reihe nicht unbedingt gebraucht. Nach einiger Zeit endet man dann wieder auf dem Klo im The Void und die verwirrende Geschichte geht weiter.
Da ich beim beschreiben der Optik irgendwie recht schlecht bin, hier noch der Trailer damit man weiß woran man ist und ob man den Film unabhängig von der Handlung überhaupt sehen möchte:

The Sky Crawlers

Oder auch Lautern vs. Rostock

Beim letzten mal gab es einen in Neuseeland gedrehten Hollywood-Streifen und dieses mal europäischen Fussball Luftkrieg. Der Anime The Sky Crawlers spielt in einem fiktiven Europa des 20. Jahrhunderts in dem Staaten keine Kriege mehr führen. Da der Mensch aber nicht ganz ohne Konflikte leben kann, tragen die beiden Großkonzerne Lautern und Rostock zur Unterhaltung Luftkämpfe aus. Die Piloten sind auf beiden Seiten fast ausschließlich Kildren, genetisch so veränderte Menschen, dass sie nicht erwachsen werden. Jugendliche die sich gegenseitig umbringen? Hat man ja noch nie gehört. Naja, jedenfalls einer dieser niemals alternden Piloten ist Yuichi Kannami, nachdem Rostock einige Verluste hat hinnehmen müssen, wird er als Ersatz in Area 262 versetzt. Dort trifft sie auf seine Vorgesetzte Suito Kusanagi, auch ein Kildren, die es aber aufgrund ihrer Fähigkeiten als Pilotin geschafft hat länger zu leben als die meisten anderen und dadurch mehr Zeit hatte über sich und die Welt nachzudenken. Yuichi hingegen denkt nicht viel und hat auch keine großen Erinnerungen an seine Vergangenheit. Er lebt für seinen Job als Pilot und wenn man jeden Tag sterben könnte, dann bleibt keine Zeit zum philosophieren und erwachsen werden muss man auch nicht. Zunächst ist sein Verhältnis zu Suito distanziert und obwohl er davon hört, dass Suito seinen Vorgänger getötet haben soll, kommen sich die beiden näher und so erfährt Yuichi und damit auch der Zuschauer mehr über das Wesen der Kildren, denn die Handlung entwickelt sich recht gemächlich und gibt einem auch keine Hintergrundinformationen über die Welt. Das macht die erste Stunde des Film leicht zäh und erst mal verwirrend, da niemand einem sagt warum das ganze passiert. Im Laufe der Handlung gewinnt Rostock die Oberhand und so versetzt Lautern sein Fliegerass Teacher, ein Pilot aber kein Kildren. Dieser ist, so sagt man in einem Luftkampf von einem Kildren nicht zu besiegen. Als Reaktion darauf wird von Rostock eine Großoffensive auf Basen von Lautern geplant. Die Operation wird dann im Fernsehen übertragen und zum Ende kommt es zu einem Luftkampf zwischen Yuichi und Teacher.
Die Flugzeuge und damit auch die Luftschlachten sind Computeranimiert, harmonieren aber gut mit den klassisch animierten Hintergründen und den einfach gezeichneten Charakteren. So toll die Luftkämpfe auch animiert sind, alleine deswegen sollte man sich den Film nicht anschauen, da sie nur einen kleinen Teil des Film ausmachen und dieser einige interessante Fragen über den Krieg und den Menschen und seine Fähigkeit sein Schicksal zu beeinflussen aufwirft ohne sie dann gleich mit dem Holzhammer zu beantworten. Wenn man dafür keinen Zugang findet, ist es ein langweiliger Film aufgehübscht durch ein paar Minuten schönes Geballer in der Luft.
Angeschaut habe ich mir den Film auf japanisch und kann daher nichts zur deutschen Synchronisation sagen, aber die Tatsache, dass im Flugzeug englisch gesprochen wird, hat den Film für mich ziemlich anstrengend gemacht. Ich verstehe japanisch, ich verstehe auch Japaner wenn sie englisch sprechen, beides aber nur für sich alleine. Bis ich im Kopf von da redet jemand japanisch auf da redet jemand englisch mit Akzent umgestellt hatte, waren die Flugszenen teilweise schon wieder vorbei. Da ist es dann praktisch, dass man bei einer DVD die Szene gleich nochmal anschauen kann.

The Last Samurai

Nachdem ich in den letzten Einträgen doch den ein oder anderen japanischen Film erwähnt habe, könnte ich doch auch mal etwas ausführlicheres schreiben. Den Anfang macht, wie kann es anders sein, eine Hollywood-Produktion. Edward Zwicks The Last Samurai oder, da es gerade so schön passt und Hollywood die gleichen alten Ideen immer wieder recycelt: Der mit dem Wolf tanzt – Japan Edition.
Tom Cruise spielt Nathan Algren, ein Veteran aus den Indianerkriegen, der durch das Erlebte traumatisiert und zum Alkoholiker wurde und mit seinem Leben nicht mehr wirklich etwas anzufangen weiß. Genau der soll jetzt die japanische Armee im Umgang mit modernen Feuerwaffen trainieren und dann mit ihr einige aufständische Samurai besiegen. Diese haben sich gegen den Kaiser erhoben, da sie mit dem vom Kaiser eingeschlagenen radikalen Modernisierungskurs nicht klar kommen und die Traditionen bewahren wollen. Da der Ausbau der Eisenbahnlinie durch die Aufständischen gefährdet wird, zieht ein noch schlecht ausgebildetes Heer übereilt in die Schlacht. Die geht wenig überraschend gegen die gut ausgebildeten Samurai verloren und Algren wird von Katsumoto, dem Anführer der Aufständischen gefangen genommen und in in dessen Bergdorf gebracht, da er mehr über seinen neuen Feind erfahren möchte.
Im Laufe der nächsten Monate in denen das Dorf aufgrund des Winters vom Rest der Welt abgeschnitten ist, lernt Algren gezwungenermaßen die japanische Kultur kennen und später auch zu schätzen. Er lernt japanisch und den korrekten Umgang mit einem Schwert. Er beginnt die Samurai und ihre Lebensweise zu verstehen und schafft es auch so endlich wieder ruhig und ohne Alpträume zu schlafen. Als er auch noch Katsumoto das Leben rettet, verdient er sich seinen Respekt.
Nachdem die Gebirgspfade zum Ende des Winters wieder frei werden, bricht Katsumoto mit seinen Kriegern und Algren auf in Richtung Tokyo. Dort kehrt Katsumoto zurück auf seinen Beraterposten an der Seite des Kaisers, dieser hört aber viel mehr auf Omura, der einen radikalen Modernisierungskurs fährt und die alten Samurai aus dem Weg räumen möchte. Omura plant daher auch die Ermordung Katsumotos, diese wird von Algren verhindert und beide kehren zurück ins Bergdorf. Denn durch die Zeit mit den Samurai hat sich Algren vom westlichen Lebensstil entfremdet und schließt sich endgültig den Samurai an um mit ihnen zusammen in eine letzte Schlacht gegen die mittlerweile besser ausgebildete und ausgerüstete kaiserliche Armee zu ziehen. Das Ende und auch die Liebesgeschichte um Algren und Taka sind etwas zu schmalzig geraten aber ansonsten bleibt es ein sehenswerter Film.
Historisch korrekt ist die ganze Geschichte natürlich nicht, das erwarte aber zumindest ich von so einem Film nicht. Die Samurai waren nicht so Edel wie dargestellt und der historische Aufstand wurde nicht zur Bewahrung der Traditionen geführt sondern weil die aufständischen Samurai ihre Privilegien nicht verlieren wollten. Auch wird man bestimmt nicht innerhalb weniger Monate zum perfekten Samurai, aber es ist eben nur ein Film. Der Film will aber auch gar keine Dokumentation über Japan sein sonder ist für mich eher eine Kritik am amerikanischen Umgang mit den Indianern und an der Überheblichkeit mit der die USA gegenüber anderen Kulturen auftritt. Positiv erwähnt werden sollte auch noch die Tatsache, dass die Japaner tatsächlich von Japanern gespielt werden und im Film recht viel japanisch gesprochen wird und auch Tom Cruise zumindest ein paar Brocken japanisch von sich gibt. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die furchtbare Aussprache von Timothy Spall beabsichtigt ist. Die Landschaftsaufnahmen sind auch grandios und ich weiß, dass der Film in Neuseeland gedreht wurde.

‘N Sync & The Hunger Games II

So, es geht weiter und mit den Teilen 2 und 3 ergibt dann auch die Überschrift und der Einleitungssatz des ersten Artikels Sinn.

II Royale with Cheese

Ich habe Die Tribute von Panem nicht gesehen und nicht gelesen und auch nicht vor in nächster Zeit etwas daran zu ändern. Ich habe nur die Trailer, Kinoplakate und Promobilder gesehen und so manches Review gelesen. Hat sich eigentlich niemand aus der Marketingabteilung die Bilder angeschaut bevor sie veröffentlicht wurden? Ich habe selber eine Zeit lang Bogenschießen als Sport betrieben und bin daher bei leicht empfindlich, schaut euch einfach mal den Pfeil an. Dann haben oder wollen sich einige den Film nur wegen Jennifer Lawrence anschauen, da sie sie in Winter’s Bone so toll fanden. Stimmt ja auch, ich bin nur überrascht, dass tatsächlich mehr als 3 Leute den Film gesehen haben. Das war übrigens eine Aufforderung sich Winter’s Bone anzuschauen falls man es noch nicht gemacht hat.
Und wenn es der Review-Schreiber nicht selbst erwähnt, dann steht es spätesten im zweiten Kommentar, Hunger Games ist nur eine billige FSK12 Kopie von Battle Royale. Haben den tatsächlich so viele gesehen oder kommen sich die Leute toll vor, wenn sie einen Film erwähnen der in seiner ungekürzten Version auf dem Index gelandet ist? Die Gemeinsamkeit ist die, dass sich Jugendliche gegenseitig umbringen und der letzte Überlebende gewinnt einen Keks. Das Alter der Mitspieler sticht wohl bei beiden Filmen heraus, aber ansonsten ist die Grundidee älter als der Film von Fukasaku und auch älter als das Buch von Koushun Takami. Western sind auch nur billige Kopien von viel tolleren Samurai-Filmen oder war es andersherum? Ohne Kurosawas Verborgene Festung gäbe es die alte Star Wars Trilogie in ihrer Erzählform nicht und ohne den Gemischtwarenladen Asia-Kino keinen Tarantino so wie wir ihn kennen. So wie sich die Leute teilweise über The Hunger Games aufregen, müsste ihnen bei Sukiyaki Western Django, sofern sie ihn kennen, der Kopf explodieren. Der wird dann aber wieder euphorisch gefeiert, weil wegen Miike ist der beste Regisseur seit Ed Wood und so. Es soll übrigens tatsächlich vorkommen, dass zwei Leute die gleiche Idee haben ohne vom anderen gehört zu haben. Leibniz, Newton und die Infinitesimalrechnung lassen grüßen.
Nochmal zurück zu Battle Royale, in mag den Film, aber mir gefällt ja eh jeder Film in dem Takeshi Kitano mitspielt, selbst wenn er die meiste Zeit nur gelangweilt im Kreis läuft, und ich habe kein Problem mit dieser Art von Gewalt in Filmen.  Bei der Szene mit der Axt im Kopf und dem dazu gehörenden Dialog musste ich sogar lachen, aber mit mir stimmt ja auch so manches nicht. Wenn ihr volljährig seid und den Film sehen wollt, greift wenn möglich zur Extended Version, nicht wegen dem mehr an Gewalt und Blut sondern wegen den Rückblenden. Die Rückblende in Mitsukos Kindheit hilft dabei ihr handeln zu verstehen und man empfindet sogar etwas wie Mitleid mit ihr. Dadurch habe zumindest ich mich beim sehen noch unwohler gefühlt.

III Can I Scream?

Von ‚N Sync gibt es keine Reunion aber Refused are fuckin dead back! Die hatten sich bereits 1998 aufgelöst, also über 5 Jahre bevor ich mir zum ersten Mal The Shape of Punk to Come angehört habe. Auch heute noch eines meiner persönlichen Lieblingsalben und ein wichtiger Meilenstein für den Post-Hardcore den ich seit 2003 so gerne höre. Jetzt besteht also doch wieder die Möglichkeit die Band einmal Live zu erleben.

Eure Lautsprecher sind nicht kaputt, das muss sich am Anfang so anhören. Und weil es unvermeidlich ist, natürlich auch noch New Noise

‚N Sync & The Hunger Games

Nein, es gibt keine Reunion von ‚N Sync mit The Hunger Games als neuer Background Band. Dafür gibt es heute einen Artikel mit 3 Teilen. (Oder auch nicht, der Artikel ist länger geworden als gedacht und auch das schreiben hat länger gedauert, die Teile 2 und 3 gibts morgen)

I Synchronisation

Nachdem ich im letzten Artikel ein paar japanische Filme empfohlen habe und am Wochenende Game of Thrones zum ersten mal auf deutsch im Free-TV kam, muss ich doch auch mal was zum Thema Synchronisation sagen. Prinzipiell hab ich kein Problem mit Synchronisation, es ist nur schade, dass man im Kino meistens keine Wahl hat und wenn man sich einen Film im O-Ton anschauen möchte sich später die DVD kaufen muss. Alle Filme doppelt zeigen ist aber kaum wirtschaftlich und der Kinobetreiber wird wohl kaum meinen Filmgeschmack kennen und wissen, wann ich Zeit und Lust fürs Kino habe. Will man im Fernsehen etwas im Zweikanalton ausstrahlen, dann muss der Sender auch für den Originalton bezahlen, es werden aber kaum mehr Leute zuschauen, da die meisten O-Ton-Fanatiker auch zu denen gehören die sich ihren Film oder ihre Serie nicht durch Werbung unterbrechen lassen wollen. Um 20:00 muss das gezeigte auch noch FSK12 sein und dann wird da ja so dermaßen zensiert, das kann ja keiner freiwillig sehen wollen. Game of Thrones im Originalton ungeschnitten und ohne Werbeunterbrechung senden, da kann der Sender sein Geld auch gleich zum Fenster herausschmeißen. Menschen die Englisch gut genug verstehen um etwas auf englisch zu schauen gibt es noch genug, wenn das Original aber in einer anderen Sprache ist, dann braucht es neben den zwei Tonspuren auch noch Untertitel. Die müssen aber zuschaltbar sein, da sie die Synchro-Schauer und die Leute die die jeweilige Sprache verstehen nur stören würden. Damit alle Leute glücklich sind, müsste man alles im Kino und Fernsehen viermal zeigen, im Original, Original mit deutschen Untertiteln, Original mit Untertitel in Originalsprache und in der Synchronisierten Fassung. Natürlich in der längst-möglichen Fassung und im Falle des Fernsehens darf Werbung nur vor und nach der Sendung gezeigt werden, dann stört sie nämlich nicht, da man längst aus- oder umgeschaltet hat.
Die Synchronisation von Game of Thrones hat sich an der neuen Übersetzung der Bücher orientiert in der aus King’s Landing Königsmund und aus Jon Snow Jon Schnee wurde. Die Neuübersetzung ist ärgerlich, da man mitten in der Serie umgestellt hat, wenn man alles einheitlich im Regal stehen haben möchte, dann muss man die ersten paar Bücher nochmal neu kaufen. So schlimm ist die Übersetzung von Orts- und Personennamen wenn sie eine Bedeutung haben aber meiner Meinung nach nicht, ich finde sie sogar besser, da Leute die die Übersetzung lesen weil sie kein oder kaum englisch können, oft die Wortspiele und Anspielungen nicht verstehen. Manchmal vielleicht übertrieben, aus Harry Potter hat man ja auch keinen Töpfer gemacht, die Diagon Alley (großartig) wurde aber zur Winkelgasse und das obwohl wir hier im Gegensatz zu Westeros tatsächlich in England sind. Die paar Schnitte die es gab, waren jetzt auch nicht dramatisch, ich muss Ser Hugh nicht Blut spucken sehen um zu kapieren, das er stirbt und es kein schöner Tod war. Die Sexszenen im Original haben mich mit der Zeit sogar genervt. Ich habs kapiert, Männer haben einen Penis, Frauen eine Vagina und gefickt wird immer und überall, gähn!
Es gibt aber auch bei mir etwas, dass ich mir nicht synchronisiert anschauen kann. Ich nenne sie jetzt mal japanische Filme bei denen die japanische Kultur eine Rolle spielt. Was das sein soll? Ich versuche es mal mit einer Erklärung. Damit Akira funktioniert, muss er nicht in Japan spielen, die Motorradgangs können sich überall auf der Welt die Birne weich klopfen und japanische Verhaltensregeln und Normen spielen keine Rolle. Da geht die Synchro. Departures (Nokan – Die Kunst des Ausklangs, Okuribito oder wie man den Film auch immer nennen möchte) funktioniert so nur in Japan, da es um japanische Beerdigungen geht, ein Samurai-Film wie Samurai der Dämmerung leidet für mich auch unter einer Synchronisation. Damit will ich niemanden von der Synchronisation abhalten, wenn aber ein Herr Mitsubishi zu seinem Reis-Omelett noch ein Glas Reiswein bestellt, dann bekomme ich wahlweise Lachkrämpfe oder Kopfschmerzen. Daher kann ich solche Filme nicht im deutschen Fernsehen schauen. Und bei der korrekten Aussprache von Orts- und Personennamen könnte man sich hier auch ein wenig mehr Mühe geben.
Oder die Kurzversion: Synchro OK, auf DVD Original (mit Untertitel) ist im Kino/TV aber nicht wirtschaftlich, typisch japanisches nur auf japanisch.

Mist! Alles Mist!

Ich durfte mir neulich mal wieder anhören, dass im Kino nur noch der letzte Mist läuft und es keine guten Filme mehr gäbe. Früher, da gab es noch große Regisseure mit tollen Filmen, zum Beispiel Francis Ford Coppolas Der Pate. Heute dagegen spielen Filme wie Michael Bays Transformers: Dark of the Moon bei denen auf Handlung und schauspielerische Leistung zugunsten von CGI und noch mehr Explosionen verzichtet wurde, über eine Milliarde Dollar ein. Wenn irgendwas erfolgreich ist, dann gibt es davon tausende Fortsetzungen und Fortsetzungen sind ja mal wirklich alle Mist. Das mag zwar auf Transformers 3 und Fluch der Karibik 4 zutreffen, aber The Empire Strikes Back, Indiana Jones and the Last Crusade, der Pate II und um ein aktuelles Beispiel zu nennen Toy Story 3 sollen schlechte Filme sein? Fortsetzungen an sich sind weder besser noch schlechter als andere Filme. Und früher war auch nicht alles besser, ist wie bei Musik, den 70ern verdanken wir nicht nur Pink Floyds Dark Side of the Moon sondern auch Disco. Das Schlechte wird verdrängt und das Gute überhöht. Es liefen auch früher Filme bei denen man besser sein Gehirn an der Kinokasse abgegeben hat und es kommen auch heute noch genug gute Filme ins Kino. Die können sogar richtig erfolgreich sein, wie man an den letzten beiden Filmen von Christopher Nolan (The Dark Knight und Inception) sieht. Außerdem gab es allein im letzten Jahr im Kino Filme von Roman Polanski (Der Gott des Gemetzels), Lars von Trier (Melancholia) und David Cronenberg (Eine dunkle Begierde) und ja, ich gehöre zu den Leuten die bei Filmen auch schauen wer der Regisseur ist und sehe mir Filme zum Teil nur deswegen an, ganz ohne die Besetzung oder eine Inhaltsangabe anzuschauen. Des weiteren gab es in den letzten 10 Jahren unter anderem noch:
The Wrestler (Darren Aronofsky)
Pans Labyrinth (Guillermo del Toro)³
Bad Lieutenant (Werner Herzog)
Der Ghostwriter (Roman Polanski)
Dogville (Lars von Trier)
A History of Violence (David Cronenberg)²
Broken Flowers (Jim Jarmusch)
Zatoichi (Takeshi Kitano)
Das Mädchen das durch die Zeit sprang (Mamoru Hosada)¹
Departures (Yoijiro Takita)³

Da sollte für jeden was dabei sein, wir haben Sex, Gewalt, sexuelle Gewalt, einen Anime¹, eine Comicverfilmung² (da sollte man sich übrigens noch del Toros Hellboy Filme anschauen), Oscargewinner³. Die letzen drei Filme kommen aus Japan und mit Lars von Trier und Roman Polanski haben wir Europäer und genug Kontroverse für alle. Ich würde Lars von Trier ja gerne hassen und schlecht finden, dafür sind seine Filme aber leider zu gut. Von Jim Jarmusch sollte man sich auch die S/W-Filme aus den 80ern anschauen, er hat da wirklich Filme ohne Bunt und Farbe gedreht. Und mit Werner Herzog hat es auch ein Deutscher in meine Aufzählung geschafft, lasst euch da nicht von Nicolas Cage abschrecken, der macht nämlich nicht nur grenzwertige Filme (Ghost Rider, Das Geheimnis der…) sondern brilliert hin und wieder richtig, etwa in Leaving Las Vegas oder Lord of War und eben auch in Bad Lieutenant. Die Filme sind mir recht schnell eingefallen und ich habe aufgehört, als ich bei 10 war, könnte aber noch ein gutes Stück weiter machen. Bei den Filmen gibt es keine riesige Werbe-Kampagne die dafür sorgt, dass auch der Letzte mitbekommt, dass der Film gerade im Kino läuft, da muss man halt mit offenen Augen durch die Welt gehen und sich selber informieren.

I’m super cereal!

Nachdem ich nicht weiß, wie ich die nächsten beiden Montage in Ulm bin, und daher nicht weiß, ob ich die letzten beiden Folgen der vierten Staffel Dexter anschauen kann oder nicht, war ich ganz froh, dass genau diese Folgen vor meiner Wohnungstür von einem LKW gefallen sind. Über die erste Staffel muss man nicht reden, die ist großartig. In der zweiten geht einem zwar Lila jedes mal auf den Zeiger sobald sie den Mund aufmacht, dafür reist Doakes es aber wieder raus. Während der dritten Staffel dachte ich dann, toll mal wieder eine großartige Serie die den Bach runter geht. Der Skinner ist bei weitem nicht so toll wie der Ice Truck Killer oder der Bay Harbour Butcher und die ganze Geschichte mit Miguel Prado war jetzt auch nicht gerade toll. Staffel 4 kriegt dann aber doch wieder die Kurve. Von der gesamten Prado-Familie taucht keiner mehr auf und mit Trinity gibt es wieder einen großartigen Serienmörder. Und das Staffelfinale ist einsame Spitze und wäre ein perfekter Schlusspunkt. Es gibt aber bereits die Staffeln 5 und 6 und zwei weitere sind auch schon geplant. Das war für mich schon das Problem mit The Shield und 24, ich mag beide Serien aber 7 bzw.  8 Staffeln waren einfach zu viel. Kann stattdessen nicht mal jemand eine zweite Staffel Firefly drehen?

Equilibrium

Ursprünglich war der Plan der Film nochmal anzuschauen um dann zu schreiben wie toll er ist. Daraus wird leider nichts. Ich tendiere ja dazu mich an Kleinigkeiten aufzuhängen und genau das mache ich hier auch. Die Handlung ist eine Mischung aus 1984, Brave New World und Fahrenheit 451 und einem Berg voller Nazisymbolik.

Nach einem dritten Weltkrieg, der extrem nach Bildern aus dem Zweiten aussieht und an dem menschliche Emotionen Schuld waren, wird Großbritannien, wie so oft nach verheerenden Kriegen zu einer Diktatur, dieses mal unter Vater. Um Emotionen zu verhindern werden alle Einwohner mit Prozium zugedröhnt. Hauptdarsteller Christian Bale spielt Preston, einen Grammaton Cleric der Sex Offender, äh Sense Offender aufspürt und Kunst, die auch böse ist vernichtet. Erinnert an die Justice League Comics, da sah das Cry for Justice extrem nach Gay for Justice aus. Ich habe den Film übrigens auf englisch geschaut. Nachdem man also die Sex Offender aufgespürt hat, stellen die sich im Halbkreis um eine Tür auf, damit Preston in den plötzlich dunklen Raum eindringen, sich in die Kreismitte zustellen und dank Gun-Kata alle zu erschießen ohne selber getroffen zu werden.
Gun-Kata ist die super Kampftechnik mit der die Clerics mit Wahrscheinlichkeitsrechnung so stehen, das sie statistisch am seltensten getroffen werden und dorthin zu schießen wo die Gegner am ehesten stehen. Bräuchte er hier aber nicht, die Jungs stehen im Kreis und feuern im Kreis aufeinander, einfach flach auf den Boden legen und warten, wobei sie schaffen es nicht mal sich gegenseitig zu treffen. Danach wird die gesamte Kunst die sieh finden können verbrannt, damit man merkt das es sich um Kunst handelt, ist natürlich die Mona Lisa dabei.
Daher hatte auch der Louvre und die Mona Lisa eine so große Rolle in 2012. Der Zuschauer ist dumm und wenn man ihm nicht wiederholt mit der Mona Lisa oder Michelangelos David ins Gesicht schlägt, versteht er das nicht.
Die brennen das gesamte Haus der Offender nieder und Preston bemerkt, dass sein Partner ein Buch eingesteckt hat, der behauptet es nur mitgenommen zu haben, weil es übersehen wurde, ihr habt das ganze verdammte Haus nieder gebrannt, wie kann man da was übersehen. Damit aber nicht genug, die gleiche Szene gibt es ein paar Minuten später erneut mit Preston und seinem neuen Partner, ratet mal der da ein Buch einsteckt weil es übersehen wurde.
Zwischendurch wird Mary verhaftet, die übrigens die Freundin von, nein ich sags doch nicht war. In Marys Wohnung gibt es einen geheimen Raum voller verbotener Sachen. Wie man im Laufe des Film bemerkt, hat jeder Raum noch einen geheimen Raum hat, Baupläne und Wohnraummangel kennt man in dieser futuristischen Megametropole wohl nicht. Preston und Mary begegnen sich im Film zweimal und Mary versucht ihn zweimal zu töten, daher ist es natürlich keine Überraschung das sich Preston später noch in sie verlieben wird. Damit ich hier, da der Film oft und gerne mit Matrix verglichen wird, auch noch die Matrix erwähnen kann, das Gelaber von Mary im Verhör erreicht beinahe Merowinger-Niveau.
Eines morgens fällt Preston seine Prozium-Dosis auf den Boden und zerbricht, natürlich hat man keine Vorräte für solche Fälle im Haus und muss das Zeug täglich nehmen, die große Hauptapotheke hat dann auch noch geschlossen. Mit dem neuen Partner und ohne Drogen geht es auf zur Sex Offender jagt, nachdem man deren Haus abgefackelt hat, finden sie ein paar Hundewelpen und erschießen alle bis auf einen, der wird von Preston überemotional gerettet, da er ihn zur Seuchenkontrolle mit nimmt, weil man ja tote Tiere nicht testen kann und weil es in Libria so extrem viele Tiere gibt die gefährdet wären. Der Hund soll in die Freiheit entlassen werden, dabei gerät er in eine Kontrolle und erschießt mit verschiedenen Waffen alle Polizisten, als die bemerken, dass es sie töten möchte, haben sie übrigens Angst. Wie man den Film über aber bemerkt, scheinen Angst und vor allem Wut keine Emotionen zu sein, denn man begegnet ihnen an jeder Ecke, und ich weiß wer hier Prozium nimmt und wer nicht. Bevor ich es vergesse, der Kofferraumdeckel des bis vor kurzem so überkorrekten Clerics ist kaputt. Naja egal, Preston findet später mal wieder einen geheimen Raum und tritt mit dem Untergrund in Kontakt. Da wohl öfter Prizumampulen kaputt gehen, man das Zeug täglich nehmen muss und an Ersatz kommen echt schwer ist, wundert man sich echt nicht woher die Sex Offender alle kommen und warum es einen organisierten Widerstand gibt.
Ab jetzt gibt es Plottwists im Sekundentakt. Mary wird verbrannt, Preston heult und wird von seinem mehr als angepissten Partner verhaftet, dann kommt raus, die Waffe mit der bei der Hundegeschichte alle erschoßen wurden, gehört dank einer mehr als offensichtlichen Linke-/Rechtehand Waffentauschszene zuvor seinem Partner und es war nur eine einzige Pistole nicht mehrere verschiedene Waffen. Das war aber nicht nur von Preston so geplant, es gibt eine Überraschung nach der anderen.  Nebenbei, Prestons Sohn nimmt auch kein Prozium und der ranghöchste Cleric hat nicht mitbekommen was sich vor seiner Nase abgespielt hat. Vor dem Endkampf und bevor Preston die Wahrheit über Vater erfährt, gibt es noch die schlechteste Flughafenwaffenkontrolle aller Zeiten, man nimmt ihm sein an der Hüfte hängendes Katana ab und gut ist. Obwohl hier jeder jeden „durchschaut“ hat, kommt keiner auf die Idee er hätte noch weitere Waffen am Körper. Preston beginnt nun nach und nach alle umzubringen um sich zum Vice-Counsel vorzukämpfen, die Anzahl an Clerics ist dabei so groß, dass sich ihm keiner von ihnen in den Weg stellt. Dann gibt es Schwertkämpfe, wegen Gun-KATA und Asien und so. Preston schneidet 134g Fleisch von Gesicht seines Partners und macht damit jede Fleischwarenfachverkäuferin vom Edeka neidisch. Der Vice-Counsel stirbt auch noch und die Proziumfabrik explodiert. Preston schießt auf ein paar Monitor wodurch auf wundersame Art und Weise alle Propagandefilme in der Stadt aufhören zu laufen und Hurra die Diktatur ist gestürzt. Jetzt werden noch völlig sinnlos Leute durch den Widerstand erschoßen, weil ist ja schließlich Revolution. Enden tut der Film mit einer Blade-Runner-Gedächtnisszene und ich dachte wirklich ich mag den Film. Ich bin verwirrt.

It Gets Better Project

Das It Gets Better Project wurde im September 2010 von Dan Savage und seinem Mann nach einer Reihe von Selbstmorden homosexueller Jugendlicher oder solcher die man für schwul hielt, gegründet, damit Teenager die ähnliches durchmachen eine Anlaufstelle haben und jemanden der ihnen Mut zu spricht. Jeder der möchte kann sich auf itgetsbetter.org beteiligen, indem er Geld spendet, ein T-Shirt oder das Buch It Gets Better: Coming Out, Overcoming Bullying, and Creatin a Life Worth Living kauft oder auch einfach nur selbst ein Video macht in dem er LGBT-Teens, also Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern sagt, dass es besser wird. An der Video-Aktion beteiligen sich auch immer mehr Prominente, nicht nur Homosexuelle wie Ellen DeGeneres und Neil Patrick Harris (Ja, der Barney Stinson) sondern auch Politiker wie Barack Obama, Joe Biden und Hillary Clinton, Moderator Stephen Colbert,  die Schauspieler Anne Hathaway und Tom Hanks, Musiker wie Justin Bieber (wenn er mal was richtig macht, kann man es auch erwähnen), Lady GaGa und Rise Against (Make it Stop (September’s Children) auf Endgame)). Firmen wie Apple, Microsoft, Google, Visa sind auch dabei. Aus der Welt des Sports bisher hauptsächlich Teams aus der MLB, da waren die San Fransisco Giants die Vorreiter, danach kamen bisher noch die Orioles, Red Sox, Cubs und Rays. Da eine Online-Petition eines schwulen Irak-Veteranen und Mariners Fan gab, war es nur noch eine Frage der Zeit bis sich die Mariners auch daran beteiligen und da man keine halben Sachen machen wollte, haben sich gleich alle 4 großen Teams zusammen getan. Mit im Video dabei sind  MikeFrucito und Roger Levesque (Sounders), Lauren Jackson und Swin Cash (Storm), Mike Williams (Seahwaks) und von meinen Mariners Brandon League und Brendan Ryan (Die Schreibweise der Vornamen und Brendans Bart, echt jetzt…)

Edit: Dank meiner Verplantheit habe ich vergessen die deutsche Version der Projekts zu erwähnen: Es wird besser!

Recherche aus der zweiten Reihe

Ich muss hier mal wieder den Nerd raushängen lassen.  Nein, ich habe Green Lantern noch nicht im Kino gesehen, fühle mich aber doch genötigt was darüber zu schreiben. In so ziemlich jeder deutschen Kritik wird Hal Jordan als Held aus zweiter Reihe bezeichnet, was vermutlich daran liegt, dass der Schreiber außer Batman und Superman keinen Helden aus dem DC-Universum kennt. Schlauer wäre es gewesen sich mal den Wandel Hal Jordans von Parallax über Spectre zurück zu einem Green Lantern anzuschauen. Oder die Verkaufszahlen der verschiedenen Green Lantern Serien oder sich mal schlau zu machen wer im Zentrum der Events Blackest Night und Brightest Day steht, wenn man Jordans Green Lantern Oath kennt kann man es sich denken. Ein weiteres Highlight war die kleine Untertreibung die Wächter würden seit Jahrhunderten über das Universum wachen, nicht falsch aber es sind dann doch ein paar viele Jahrhunderte, mal so als Tipp, die kleinen blauen Männlein sind unsterblich und Oa befindet sich im Zentrum des Universums.
Der Film und die vielen Marvel-Verfilmungen sorgen aber wenigsten dafür, dass auch mal ohne Film über Comics berichtet wird. Blöd nur wenn dann Meldungen heraus kommen wie Spiderman ist jetzt ein Schwarzer. Sensation! Wenn hier einer schwarz wird, dann der Ultimate Spiderman, das alles passiet auf Earth-1610 und nicht auf Earth-616. Dort rennt und hüpft immer noch Peter Parker, ein weißes Waisenkind durch die Gegend und so eine Sensation ist es jetzt auch nicht, dass es einen schwarzen Superhelden gibt. Zurück ins DC-Universum, John Stewart ein Green Lantern ist schwarz und ja, es gibt doch mittlerweile tatsächlich mehrere Erdlinge im Corps.
Was am The Dark Knight Rises Teaser so toll sein soll verstehe ich übrigens auch nicht, er besteht Hauptsächlich aus Rückblenden einem nuschelnden Gordon im einem Krankenhausbett und oh Wunder Bane kämpft gegen Batman. Zu Man of Steel sage ich jetzt bewusst nichts, was ich von Zack Snyder halte sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.