Captain Drill & Repeat

Ich hab mal wieder einen Piperoid gebastelt, damit Guyzer & Bean nicht so alleine sind. Und auch hier bestätigt sich mal wieder, dass das erste Mal immer am kompliziertesten ist. Natürlich stell ich mich immer noch extrem ungeschickt an, das kennt man ja nicht anders, es ging aber deutlich schneller und mit weniger in die Tischkante beißen. Mein Glück ist aber auch, dass ich, obwohl ich Linkshänder bin, die Schere mit der rechten Hand benutzte, Linkshänderscheren gibts hier nämlich keine. Ich wüsste aber auch bei einem Linkshänderdosenöffner nicht wie ich ihn benutzen soll. Zurück zum basteln, wenn man die Packung auf macht, dann sieht das ganze so aus

Röhren und Anleitung

Röhren und Anleitung

Wie man erkennen kann, ist die Anleitung auch auf englisch, braucht man aber nicht, die einzelnen Röhrenabschnitte sind nummeriert und die Bilder selbsterklärend. Die Figuren heißen auf japanisch und englisch gleich, sofern man bei Katakana-Englisch von gleich sprechen kann.

Einzelteile

Einzelteile

Die Röhren an den durchgezogenen Linien zerschneiden, an den gestrichelten Knicken. Nacheinander baut man dann Kopf, Arme und Beine und steckt am am Ende alles zusammen. Der kleine Begleiter besteht nur aus 4 Teilen und ist dann auch schnell zusammengebaut.

Gruppenbild

Gruppenbild

Von links nach rechts Bean, Guyzer, Captain Drill und Repeat friedlich vereint. Captain Drill ist übrigens ein Pirat.

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Daruma

Wie bereits angekündigt, jetzt ein eigener Artikel über das nicht-essbare Stehaufmönchchen, den Daruma. Bohdidharma war ein buddhistischer Mönche in China so um das Jahr 500. Wie und von wo er nach China kam, weiß man wie so vieles über ihn nicht wirklich. Er gilt aber als Begründer des Zen-Buddhismus, und er hat auch noch den Shaolin das Kämpfen beigebracht. Die netten Kampfmönche kennt man mittlerweile ja auch in Deutschland. Irgendwann hat er beschlossen zu meditieren, 9 Jahre lang! Dabei sind ihm irgendwann Arme und Beine abgefallen, die braucht man beim meditieren sowieso nicht. Da Meditieren auch sonst nicht sonderlich spannend ist, ist er dabei zwischendurch auch mal eingeschlafen. War nicht so toll. Damit das nicht nochmal passiert, hat er sich anschließend die Augenlider abgeschnitten. Vermutlich vor der Sache mit den Armen denn sonst wird die Geschichte noch merkwürdiger.
Daraus wurde dann im Laufe der Zeit diese kleine rundliche Figur ohne Arme und Beine mit weit aufgerissenen Augen. Wie jemand, der 9 Jahre lang meditiert ohne sonst etwas zu tun am Ende zu einem dicken Glücksbringer wird, ist mir aber auch noch nicht ganz klar. Jetzt ist es jedenfalls ein japanischer Glücksbringer. Die kleinen Stehaufmönchchen bekommt man ohne Augen, malt ein Auge an, gibt ihnen was zu essen und trinken und wünscht sich dann was. Das zweite Auge bekommt er, wenn der Wunsch in Erfüllung geht oder kurz vor dem Ende des Jahres, man will ja kein Unmensch sein. Danach bringt man ihn zurück zum Tempel wo er verbrannt wird.
Darüber, mit welchem Auge man anfängt hab ich schon alles mögliche gehört, ich fange mit seinem Linken an. Warum? Darum(a)! Es ist sowieso viel wichtiger den richtigen Tag zu erwischen, da es dafür gute und schlechte gibt. Manche Sachen werde ich an Japan nie verstehen, aber wenn ihr auch einen Daruma anmalen wollt, der 1. und 5. Januar sind gute Tage um sich etwas zu wünschen.

Daruma

Daruma

Der Gute bekommt übrigens Fleisch und Alkohol und obwohl er buddhistischer Mönch ist, hat er sich bisher nie darüber beschwert. Vielleicht ist das aber auch der Grund warum die Gaben immer liegen bleiben?

TV Neuhausen – HG Saarlouis

Jetzt ist es passiert, man hat zwar noch ein Spiel bis zur EM-Pause und zwei bis zum Ende der Hinrunde, aber in beiden Fällen steht man im schlechtesten Fall auf Platz 3 und das ist, wie wir alle wissen ein Aufstiegsplatz.
Los ging es fasst so wie von mir vorhergesagt, Grigic spielt den Kreisläufer an und der holt einen Siebenmeter heraus, den dann Grigic verwandelte. Das ist doch ein Tor über den Kreis. Siebenmeter gab es dann noch reichlich, 10 für Saarlouis und 4 für Neuhausen, 11 gingen ins Tor, 3 nicht. Die nicht verwandelten gab es ausnahmsweise mal alle beim Gegner. Nach knapp 20 Minuten lag man mit 12-5 in Führung, auch dank der Tatsache, dass Grigic 4 davon auf der Bank verbringen musste. Der hatte trotz seiner 10 Treffer einen für seine Fähigkeiten mittelmäßigen Tag erwischt, und so kam Saarlouis zwar zur Halbzeit wieder heran, das Spiel drohte aber nie wirklich zu kippen. Auch dank einer überragenden Leistung von Maggi Becker im Tor mit seinen über 20 Paraden und so gab es nicht wie im Spiel gegen Rostock ein Unentschieden sondern einen mehr als deutlichen 34-24 (15-12) Sieg. Da er angeschlagen war, trat Ralf Bader etwas kürzer und wurde hervorragend von Jeremias Rose (im Angriff) und Dominik Eisele (Abwehr und Angriff) ersetzt. Im Angriff kann man sich über Jerry echt nicht mehr beschweren und wenn Eisele mal unverletzt bleibt, dann ist man nicht mehr so stark von Ralf Bader abhängig. Was ein fehlender rechter Rückraum ausmachen kann, hat man beim Gegner gesehen. Da auch noch Fontaine im Linken angeschlagen war, kam eine der besten Offensiven der Liga nur auf 24 Tore. Ein ausgeglichener Kader bei dem man gut durch wechseln kann mit dem man einzelne Ausfälle kompensieren kann, ist bei der ausgeglichenen Liga echt Gold wert.
Jetzt noch das Spiel in Eisenach und alle bis auf Thomas Bauer haben dann eine kleine Pause. Unser österreichischer Torwart steht im Kader für die WM-Qualifikationsspiele. Glückwunsch dafür.

Meanwhile in other sports

Es hätte so schön sein können, die Baseball Saison ist vorbei und die NBA geht los. Ging sie dann halt nicht. Jetzt mit 2 Monaten Verspätung geht es dann endlich mal weiter mit Basketball. Und man kann sich alle Spiele bis zum 9. Januar umsonst bei NBA TV anschauen. Wenn denn der Server mal erreichbar ist, gestern leider erst zur zweiten Hälfte Dallas – Miami und dann war das Spiel auch mehr als langweilig. Nachdem die Heat erst mal mit über 30 Punkten in Führung waren, lief der Stream flüssig aber wer will da eigentlich noch zuschauen? Lakers – Bulls direkt im Anschluss war dann doch das interessantere Spiel. Man hat auch hier gemerkt, dass es keine wirkliche Saisonvorbereitung gab, die wurde quasi in die Saison verlegt und so wird man die nächsten Tage noch so manches Fehlerfestival erleben. Aber allein für die Lachkrämpfe die mir der Name Metta World Peace beschert, hat es sich gelohnt wach zu bleiben. Der 7-0 Lauf der Bulls im Endspurt war aber auch nicht schlecht. Zurück zum Namen, an 08/15 85 Chad Ochocinco hab ich mich ja gewöhnt, aber  Freundschaft Weltfrieden ist sogar mir zu dämlich.

Kommerz und Weihnachten

Die letzten Wochen hat so ziemlich jeder Kirchenvertreter von Nikolaus Schneider bis The artist formerly known as Ratzinger den ganzen Kommerz rund um Weihnachten kritisiert. Aber was bleibt den übrig wenn man die Geschenke an Ostern und Weihnachten weg lässt? Pfingsten und da weiß doch keiner mehr worum es eigentlich geht. Die Leute wollen wissen, warum sie Geschenke kaufen und wissen daher auch im Gegensatz zu den ganzen anderen christlichen Festen was an Weihnachten und an Ostern gefeiert wird, zumindest grob. Irgendwas mit Jesus und so. Und es treibt die ganzen Wischi-Waschi-Christen wenigstens zweimal im Jahr in die Kirchen. Die zehn Gebote für die Grundlage unseres Zusammenlebens halten und dann nicht mal die Hälfte nennen können. Zur Erinnerung:

Vielleicht nimmt der ein oder andere von denen auch mal wieder eine Bibel in die Hand. Demnächst ist ja auch Heilige Drei Könige, da lohnt es sich wirklich mal in die Bibel zu schauen und sich dann ein paar Fragen zu stellen. Warum sind die heilig? Sind Weise aus dem Morgenland eigentlich Könige? Steht in der Bibel eigentlich wie viele es waren oder nur wie viele verschiedene Gaben die dabei haben? Und wie waren nochmal ihre Namen?
Der ganze Kommerz ist doch das einzige was verhindert, dass aus Weihnachten und Ostern wie aus allen anderen Feiertagen einfach ein Tag wird, an dem man sich freut, dass man nicht arbeiten muss, sich aber nicht wirklich für das warum interessiert.
Und am Schluss noch: Alles Gute zum Geburtstag Isaac Newton!

Scandinavia and the World

Ich hatte ja schon lange geplant die ganzen Webcomics die ich so lese zu verlinken und da ich gemein bin, kommen nicht alle Links auf einmal sondern schön nacheinander. Mal schauen ob es klappt pro Woche einen Webcomic vorzustellen. Den Anfang macht Scandinavia and the World oder kurz SATW. Wie man am Namen erkennen kann, liegt der Fokus auf unseren Freunden aus dem hohen Norden, der Zusatz and the World lässt aber schon erahnen, dass auch andere Länder darin vorkommen. Klischees und Flaggen sei dank, erkennt man alle Nationalitäten eigentlich ganz einfach. Für den Fall, dass man mal einen Comic nicht versteht, gibt es am Ende immer eine kurze Erklärung und zum Teil auch weiterführende Links. Neue Comics gibt es unregelmäßig aber wenn man alle zwei Wochen vorbei schaut, sollte es eigentlich passen.
Das ganze könnt ihr euch hier anschauen: satwcomic
Und da es mir Spaß macht mich bei 16jährigen Manga-Lesern die Japan für ein Paradies halten, beliebt zu machen noch einen ganz speziellen Comic.

Spiegelbild

Wenn man bei Spiegel einen Artikel liest und sich dabei denkt der könnte 1:1 auch bei Bild stehen, dann ist das echt traurig für den Spiegel. Worum gehts? Um Fußball. In der Pokalpartie zwischen AZ Alkmaar und Ajax Amsterdam wird Alkmaars Torhüter Esteban Alvarado Brown von einem Vollidioten von hinten attackiert. Der Torwart kann dem Tritt zum Glück ausweichen und dem Alkohol sei dank landet der Angreifer auf dem Boden. So und jetzt kommt erst mal meine Sicht der Dinge, um sicher zu gehen, dass der Idiot ihn nicht weiter gefährden kann, hält der Torwart ihn mit zwei Tritten gegen die Beine am Boden. Hier kann man streiten ob es eine gute Idee ist selber aggressiv zu werden oder ob man besser weg läuft, aber wer denkt denn bitte wenn er von hinten attackiert wird über die perfekte Deeskalationsstrategie nach? Dass der Torwart sich immer noch bedroht fühlte und noch mit weiteren Angreifern gerechnet hat, sieht man an seiner Reaktion als der zweite Ordner ihn von dem Idioten wegziehen möchte. Bei Bild und Spiegel bekommt man dank der Überschriften und einer sehr merkwürdigen Auswahl an Bildern den Eindruck, da wäre nur jemand aufs Spielfeld gerannt, was ja durchaus öfter vorkommt und dann vom Torwart brutal verprügelt worden. Die Artikel machen es auch nicht besser, da tritt der Torwart mehrfach (ja zweimal ist tatsächlich mehrfach) auf ein wehrloses am Boden liegendes Opfer ein. Da mag wirklich jemand am Boden liegen, der rollt sich aber nicht wie ein Igel ein oder macht einen auf Schildkröte, er versucht auch weiterhin um sich zu treten und den Torwart zu treffen.
Die Artikel bei Spiegel und Bild sind meiner Meinung nach zu schlecht zum verlinken, aber die findet man recht schnell und für das Video reicht es einfach bei Youtube nach Alkmaar und Ajax zu suchen. Die werden wegen Verstößen gegen die Youtube Richtlinien gelöscht, aber andauernd neu hoch geladen. Bildet euch selber eine Meinung. Meine Meinung über das Niveau des Spiegels sollte ja so langsam bekannt sein.

Are Yu kidding me?

Leider kein Rechtschreibfehler in der Überschrift. Das höchste Gebot für Yu Darvish kam nicht wie von mir erwartet von den Blue Jays aus Toronto sondern von den Texas Rangers. Und die scheinen auch ernsthaft an einer Verpflichtung interessiert zu sein da nach dem Abgang von CJ Wilson und der Erkenntnis, dass man Alexi Ogando keine 200+ Innings antun darf, die Rotation der einzige kleine Schwachpunkt der Rangers ist. Ogando geht wieder in den Bullpen, der damit kräftig verstärkt wird und so sind alle wieder glücklich. 51,7 Millionen sind eine ordentliche Hausnummer nur um verhandeln zu dürfen, aber Darvish ist erst 25 und hat noch Potential nach oben, Wilson kommt noch während seines neuen Vertrags in die Phase wo er abbauen wird. Wenn man dann noch sieht, was zum Beispiel die Oakland A’s bei einem Trade eines ihrer Starting Pitcher haben wollen, mindestens ein Kaliber wie Jesus Montero und dann noch ein paar weitere Top Prospects, dann sind die 50 Millionen gar nicht mehr so schlimm. Man muss nicht seine gesamte Farm verschiffen, die Bid zählt nicht zur Payroll und dann bleibt ja noch das riesige Marketingpotential, da muss man sich nur mal Hideki Matsui oder Ichiro anschauen. Die könnten in Japan problemlos ein Mittel für vaginale Trockenheit an den Mann bringen. Wieder kein Rechtschreibfehler. Jetzt noch Prince Fielder als neuen 1B/DH oben drauf und die Wildcard geht endgültig an die AL West. Wenn der Winter so weiter geht, dann kann passiert es noch wirklich, Felix Hernandez wird getradet und die offiziellen Planungen für die Postseason 2020 können in Seattle beginnen.

Okiagari Monaka

So langsam wird das hier zu einem japanischen Food-Blog. Okiagari Monaka ist nämlich kein J-Pop Star sondern was zum Essen. Eine Spezialität aus Gifu, der Stadt, nicht der Präfektur. Monaka sind mit Anko gefüllte Mochi-Oblaten. Die Ankofüllung gibt es in fein, grob mit Stückchen und jeweils noch mit oder ohne Maccha. Quasi die Standardauswahl. Die Oblate wird aus Mochi hergestellt und schmeckt nach nicht besonders viel. Woher auch. Ist aber auch nicht entscheidend, denn zum einen hat man ja die wirklich leckere Ankofüllungung zum anderen ist bei der Waffel die Optik das wichtige, nicht ihr Geschmack. Da wird es dann auch zur regionalen Spezialität. Monaka gibt es eigentlich überall in Japan diese aber haben, wie der Name schon verrät das Aussehen eines Okiagari-koboshi, eines Stehaufmännchen-Mönchs. Nennt man die dann Stehaufmönchchen? Man weiß es nicht. Eine besonders bekannte und beliebte Form ist übrigens die des Mönchs Daruma. Aber da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, gibt es davon natürlich auch ein Bild (Psssst, der Essbare ist in der Mitte)

Okiagari Monaka

Okiagari Monaka

Warum die vier nicht-essbaren Daruma aktuell nur auf zwei Augen kommen, erzähle ich in einem anderen Artikel. Da ich aber um meine treuen Leser besorgt bin, noch eine Warnung: Exzessives Meditieren kann zum Verlust der Gliedmaßen führen!

Packstation

Paketbote ist ja nicht gerade ein Traumjob, keine geregelten Arbeitszeiten, die Bezahlung ist bestimmt auch nicht wahnsinnig gut und die schwersten Pakete müssen komischerweise immer in die Dachgeschosswohnung getragen werden. Durch das ständige in zweiter Reihe parken wird man bestimmt auch regelmäßig angehupt oder beschimpft. Daheim sind die Leute auch nie und man muss wegen einem Paket mehrfach vorbeikommen. Da ist es schon praktisch wenn in der Erdgeschosswohnung der faule Student wohnt der fast immer daheim ist wenn der Paketmann klingelt. Der Rest bei mir im Haus bestellt nämlich oft und gerne, ist bei der Lieferung aber nicht anzutreffen. Oder der Paketbote klingelt einfach nur bei mir, dann spart er sich auch die Treppenstufen nach oben. Ist alles kein Problem, wenn ich daheim bin, dann nehme ich die Pakete gerne an. Zettel im Briefkasten und die Leute wissen, dass sie auf dem Weg in ihre Wohnung noch kurz einen Zwischenstopp bei mir einlegen müssen und dort ihre bestellte Ware entgegennehmen können. Ich war sowieso da, der Paketbote muss nicht nochmal kommen oder treppenlaufen und die Hausbewohner haben abends ihr Paket in der Hand. Alles ganz einfach, alle sind glücklich. Oder auch nicht. Wenn die Leute nur durch die Sendungsverfolgung im Internet erfahren, dass ihr Paket bereits gestern erfolgreich zugestellt wurde, weil ihr kein Kärtchen geschrieben habt, dann ist das blöd. Oder wenn ihr mir die Karte in meinen Briefkasten steckt, dass ich für Müller ein Paket angenommen habe, wie soll denn dann Müller davon erfahren? Kommt öfter vor als man denkt, ich transportiere das Kärtchen dann einfach einen Briefkasten weiter. Richtig toll wird es dann, wenn jemand vor der Tür steht und alles was er sagen kann ist: „Paket Müller nehmen? Nehmen Paket? Da Paket Müller!“ während er mir gleichzeitig den Stift zum Unterschreiben halb in die Nase bohrt. Ein Kärtchen gibt es dann natürlich auch nicht. Ich bin doch keine Packstation, mit mir müsst ihr reden und ich verschicke auch keine SMS wenn ich ein Paket bekommen habe. Aber leider sind einige Paketboten damit völlig überfordert.